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News

Was tun bei einem Behandlungsfehler?


Ärzte sind auch nur Menschen — und machen Fehler. Doch was ist zu tun, wenn ein Patient den Verdacht hat, falsch behandelt worden zu sein? Lesen Sie, wie und wo Betroffene im Falle eines möglichen Behandlungsfehlers Hilfe bekommen.

Keine Halbgötter in Weiß…

Der Nimbus der ärztlichen Unfehlbarkeit gehört schon lange der Vergangenheit an. Und das ist gut so: Denn das Risiko, dass Fehler passieren, gehört zu jedem Handeln dazu — auch zu dem von Ärzten, Hebammen und Pflegepersonal. Wie häufig medizinische Fehler vorkommen, ist jedoch unklar. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schätzt die Anzahl von Behandlungsfehlern in deutschen Krankenhäusern auf etwa 200 000 jährlich. Doch unternommen wird in den wenigsten Fällen etwas: Im Jahr 2018 zeigten gesetzlich Versicherte beispielsweise nur ca. 14 000 Mal einen Verdacht auf einen Kunstfehler an.

Was ist ein Behandlungsfehler?

Bleibt nach der Operation eine Klemme oder ein Tuch im Bauch zurück, lässt sich dies sehr einfach als Behandlungsfehler nachweisen. Anders verhält es sich bei eventuellen Fehldiagnosen, mangelhafter Aufklärung oder falschen Medikamentenverordnungen. Hier liegt ein Behandlungsfehler vor, wenn die vom Arzt verordnete medizinische Maßnahme nicht dem zu diesem Zeitpunkt allgemein anerkannten Standard entspricht. Dies nachzuweisen ist schwierig — im Jahr 2019 wurde beispielsweise in nur etwa einem Viertel der von Patienten beauftragten Gutachten tatsächlich ein Behandlungsfehler erkannt.

  • Um bei einem vermuteten Behandlungsfehler Schadensersatz zugesprochen zu bekommen, muss der Patient also Dreierlei beweisen:
  • Bei der Behandlung ist ein Fehler passiert, d.h. es wurden die allgemein anerkannten medizinischen Standards nicht eingehalten.
  • Der Patient hat einen Schaden erlitten.
  • Der Schaden ist auf den Behandlungsfehler zurückzuführen.

Die ersten Schritte

Dass vergleichsweise wenige Behandlungsfehler angezeigt werden, könnte daran liegen, dass viele Betroffene gar nicht wissen, was Sie im Verdachtsfall eigentlich tun sollen. Hierzu gibt es folgende Tipps:

Auskunft verlangen. Der Patient hat Recht, von seinem behandelnden Arzt Auskunft zu bekommen, z. B. Einsicht in seine eigene Krankenakte. Häufig macht es Sinn, von einem anderen Arzt eine Zweitmeinung einzuholen.

Beweise sammeln. So zeitnah wie möglich sollte ein ausführliches Gedächtnisprotokoll über die Vorgänge angefertigt werden. Falls bei Gesprächen mit dem Arzt Angehörige dabei waren, ist auch deren Erinnerung gefragt. Außerdem sind sämtliche verfügbaren Krankenunterlagen gut aufzuheben.

Krankenkasse informieren. Erster Ansprechpartner bei einem Verdacht ist die eigene Krankenkasse. Die gesetzlichen Krankenkassen sind dazu verpflichtet, ihre Mitglieder bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen aufgrund eines Behandlungsfehlers zu unterstützen. Patienten haben zudem das Recht auf ein kostenfreies Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).

Gutachten einholen. Ein kostenloses Gutachten kann der Patient nicht nur über den MDK, sondern auch über die Schlichtungsstellen der Landesärztekammern einholen (Näheres unter www.bundesärztekammer.de/patienten/gutachterkommissionen-schlichtungsstellen/).

Weitere Beratung. Bei der Unabhängigen Patientenberatung (www.patientenberatung.de) bekommen Betroffene von einem Team aus juristischen und medizinischen Fachkräften kostenlos Rat, egal ob sie gesetzlich oder privat krankenversichert sind.

Der Weg zur Klärung. Ist ein Behandlungsfehler aufgrund eines Gutachtens wahrscheinlich, macht womöglich eine Klage auf Schadenersatz Sinn. Die Erfolgsaussichten einer gerichtlichen oder auch außergerichtlichen Klärung lässt man am besten von einem Fachanwalt für Medizinrecht prüfen. Falls der Betroffene eine Rechtsschutzversicherung hat, ist diese über ein mögliches Verfahren zu informieren.

Außergerichtliche Klärung. Einen Behandlungsfehler kann man auch außergerichtlich bei den Schlichtungsstellen der Ärzteschaft klären lassen. Voraussetzung ist dabei, dass beide Parteien damit einverstanden sind.

Fristen wahren! Wer einen Behandlungsfehler vermutet, sollte die Verfolgung nicht auf die lange Bank schieben, denn Ansprüche aus Behandlungsfehlern verjähren nach 3 Jahren. Ruft man eine ärztliche Schlichtungsstelle an, hat man mit einer Frist von 5 Jahren etwas mehr Zeit.

Quelle: Pressemeldung der Roland-Gruppe, Stiftung Warentest

08.07.2020

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Leistungen

Alternative Medizin
Biochemie / Schüßler-Salze, Homöopathie


Anmessen
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Cholesterin gesamt, Glucose


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Krankenpflege
Dekubitusprophylaxe, Inkontinenzversorgung, Stomaversorgung


Pflegende Kosmetik
Avène, Claire Fisher, Eubos, Eucerin, Frei, La Roche Posay, Neutrogena, Optolind, Rausch, Roger+Gallet, Vichy, Weleda, Widmer


Schwerpunkte
Kosmetik, Biochemie / Schüßler-Salze, Ernährung, Homöopathie, Inkontinenzversorgung (AOK), Inkontinenzversorgung (allgemein)


Sprachen
Englisch, Französisch, Polnisch


Verleih
Babywaage, Inhalatoren, elektr. Milchpumpe


Weitere Tests
BMI (Body-Mass-Index), Blutdruckmessung


Überprüfung
Erste Hilfe-Schrank (Firmen), Hausapotheke, Kfz-Verbandkasten, Reiseapotheke


Zahlungsmöglichkeiten
Bargeldlose Zahlung, EC-Karte


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Das e-Rezept kommt: Und wir sind dabei!

Header e-Rezept -  in

Viele reden vom elektronischen Rezept, dem e-Rezept.
Das wichtigste für Sie als Patient ist: Wir sind auch beim e-Rezept Ihr Partner.


Das e-Rezept wird für einen langen Zeitraum für Sie als Patient nicht verpflichtend sein, d.h. Sie müssen kein Smartphone besitzen und keine besonderen Apps installiert haben, um von Ihrem Arzt ein Rezept verschrieben zu bekommen und dieses in unserer Apotheke einlösen zu können.

Ablauf e-Rezept


Das e-Rezept kann den Ablauf von der Rezeptausstellung über die Medikamentenabgabe bis zur Abrechnung mit der Krankenkasse für alle Beteiligten komfortabler machen. So können Sie uns Ihr e-Rezept bereits zusenden, sobald Sie es vom Arzt erhalten haben. Wir können es sofort bearbeiten und Ihnen umgehend Bescheid geben, wenn Ihre Arzneimittel abholbereit sind. Auf diese Weise können Sie die Abholung bei uns noch genauer in Ihren Alltag einplanen.

Richtig: Im Prinzip ist dies bereits heute möglich, wenn Sie uns ein Foto Ihres Rezeptes über die Apotheken­App schicken. Auch dann bearbeiten wir Ihr Rezept sofort und bereiten die Abholung bereits vor. Es ändert sich mit dem e-Rezept für Sie also gar nicht so viel.

Heute schon e-Rezepte einlösen


Bereits heute gibt es zahlreiche Modellversuche, in denen e-Rezepte legal verschrieben werden. Das sind vor allem telemedizinische Projekte, bei denen der Arzt-Patienten-Kontakt virtuell oder telefonisch stattfindet. Auch in unserer Apotheke können Sie heute schon e-Rezepte von Ärzten einlösen, die Sie über die telemedizinischen Plattformen von TeleClinic oder TeleDoctor24 bekommen haben. Medikamente werden hier in der Regel über Privatrezepte verordnet. Sie tragen die Kosten zunächst selbst. Viele private Kassen erstatten die Kosten für Ihr e-Rezept bereits heute.

e-Rezept teleClinic -  in     e-Rezept Tele-Doctor -  in

Offizielles e-Rezept kommt 2021


Ein offizielles e-Rezept gibt es derzeit noch nicht. Eine technische Beschreibung wird vom Bundesgesundheitsministerium zum 30.06.2020 erwartet. Dann dauert es sicher noch bis ins Frühjahr 2021 bis die ersten Ärzte offizielle, staatlich definierte e-Rezepte ausstellen können. Bis dahin werden wir in unserer Apotheke schon viele e-Rezepte aus Modellprojekten bearbeitet haben und freuen uns dann darauf, Ihr erstes offizielles e-Rezept bearbeiten zu können.

Wird es eine e-Rezepte-App geben?


Es wird nicht die eine App oder PC-Anwendung geben, über die Sie Ihr e-Rezept verwalten und uns zuschicken können. Es wird vielmehr so sein, dass Sie sich für die für Sie am komfortabelsten zu bedienende Anwendung entscheiden und diese für die Verwaltung Ihrer e-Rezepte nutzen können. Über Schnittstellen werden sämtliche Apps mit den zentralen e-Rezepte-Servern verbunden sein.

Footer e-Rezept -  in

Schicken Sie Ihr e-Rezept zu uns – nicht nach Holland


Auch in Zukunft ist es für das Gesundheitssystem in Deutschland wichtig, dass es dezentral viele Apotheken gibt. Denn nur eine Apotheke in Ihrer Nähe kann Ihnen nachts und am Wochenende helfen, wenn Sie dringenden Bedarf haben und Sie rund um die Medikamenteneinnahme persönlich und mit menschlicher Wärme beraten. Bitte denken Sie daran, bevor Sie erwägen, Ihr e-Rezept an eine große Internetapotheke zu schicken. Viele dieser Versandapotheken gehören Kapitalgesellschaften und Konzernen, die Ihre Marktanteile im Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel erhöhen wollen und mit maximaler Profitorientierung Ihr gesundheitliches Wohl nur als Mittel zum Zweck annehmen. Wenn es diesen Versandhändlern gelingt, über das e-Rezept noch mehr Umsatz ins Ausland zu schieben, werden viele Apotheken vor Ort in Deutschland in ihrer Existenz bedroht.

Wir sind bereits für das e-Rezept vorbereitet und stellen uns auf die von der Politik und den Krankenkassen geplanten Änderungen ein. Wir sind auch weiterhin Ihr Partner bei allen Rezepten und für alle Fragen rund um Medikamente.

Beratungsclips

Kundenkarte

Haben Sie schon eine Stammkundenkarte?


Kundekarte Mehr Arzneimittelsicherheit – Wenn Sie uns Ihre Karte bei jedem Besuch vorlegen, sehen wir, welche Medikamente Sie in der Vergangenheit bei uns gekauft haben. Dies kann wichtig sein, wenn es um Unverträglichkeiten und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geht. Beim automatischen, computergestützten Abgleich der Daten sehen wir, wenn es Probleme gibt und werden Sie kompetent dazu informiert und Ihnen Lösungen und Alternativen anbieten.

Kontinuität bei Ihren Rezept-Medikamenten – je nach Ihrer Krankenkasse und ärztlicher Verschreibung gibt es oft mehrere Medikamente, die wir Ihnen ausgeben können. Bei Vorlage Ihrer Kundenkarte versorgen wir Sie, wann immer es möglich ist, bei wiederkehrenden Verschreibungen mit dem Präparat, das Sie bereits kennen und auf das Sie sich eingestellt haben.

Wir erstellen Ihnen eine kostenlose Jahresabrechnung über das gesamte Jahr oder beliebige Teil-Zeiträume, z. B. für die Beantragung einer Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse oder für Ihre Steuererklärung.

Ich beantrage die kostenfreie Kundenkarte mit Stammkunden- Vorteilen. Mit der elektronischen Speicherung meiner Daten bin ich einverstanden. Meine Daten sind streng vertraulich und werden ausschließlich für meine Beratung und Information durch die Adler-Apotheke verwendet.

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Kontakt

Adler-Apotheke
Herr Alexander Hilmer
Hauptstr. 30
58300 Wetter

Telefon: 02335/6 02 21
Telefax: 02335/6 09 71
E-Mail: info@adler-apotheke-wetter.de
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