Aussenansicht

HERZLICH WILLKOMMEN
bei der Adler-Apotheke in Wetter

Auf unseren Internetseiten erhalten Sie einen Überblick über unsere Service- und Dienstleistungen
sowie wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit.

Wir helfen und informieren gerne.

Sie können das Team der Adler-Apotheke direkt telefonisch unter 02335/60221 erreichen.
Das Team steht Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung.

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch über Facebook.

Team



Alexander Hilmer
Alexander Hilmer
Apothekeninhaber
Fr. Friedrich
Fr. Friedrich
Apothekerin
Fr. Ulrich
Fr. Ulrich
PTA
Fr. Fischer
Fr. Fischer
PTA
Fr. Göbel
Fr. Göbel
PTA
Fr. Quick
Fr. Quick
Bote

News

So klappt es mit der Konzentration


Ob im Homeoffice oder im Büro: Jeder kennt Phasen, in denen die Gedanken abschweifen und konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Zum Glück stecken nur selten unerkannte Erkrankungen hinter Nervosität und Konzentrationsmangel. Viel häufiger ist das Problem hausgemacht: Die Ursachen reichen von äußerer Ablenkung über Wassermangel bis hin zu Schlafdefizit. Auch Medikamente können als Nebenwirkung an der Konzentration nagen. Lesen Sie, was Konzentrationsdefizite auslöst und wie Sie äußeren Ablenkungen und inneren Störfaktoren am besten gegensteuern können.

Fehlende Strukturen

Vor allem Schreibtischtäter im Homeoffice können ein Lied davon singen: Statt zielstrebig ans Werk zu schreiten, verplempert man die Zeit erstmal mit arbeitsfremden Tätigkeiten wie nach der Wettervorhersage zu schauen, überflüssige E-Mails zu lesen oder im Internet zu surfen. Auch im Büro machen es Ablenkungen oft schwer, den Arbeitstag schwung- und planvoll anzugehen. Wer regelmäßig mit Konzentrationsproblemen zu kämpfen hat, sollte deshalb zunächst die eigenen Arbeitsstrukturen und sein Arbeitsumfeld unter die Lupe nehmen. Oft lässt sich hier einiges umgestalten, um Ablenkungen zu reduzieren und die Konzentration zu fördern. Folgende Tipps helfen dabei:

  • Richten Sie sich einen festen Arbeitsbereich mit möglichst wenig Ablenkungen ein.
  • Legen Sie Arbeitszeiten und Pausen fest und halten Sie sich daran.
  • Tragen Sie bequeme Kleidung, aber keinen Schlabberlook.
  • Familie und Freunde müssen Ihre Arbeitszeit respektieren. Vermeiden Sie spontane Unterbrechungen oder Besuche.
  • Deaktivieren Sie an Handy und PC die automatischen Benachrichtigungen bei Mail- oder Nachrichteneingang. Akustische und optische Signale stören die Konzentration erheblich.
  • Legen Sie feste Zeiten fest, an denen Sie in Ihre Mailbox schauen.
  • Meiden Sie hohe Raumtemperaturen, lüften Sie regelmäßig.
  • Räumen Sie am Ende des Arbeitstags Ihren Arbeitsplatz auf und bestimmen Sie, womit Sie am nächsten Tag beginnen wollen.
  • Meiden Sie zu viel Kaffee und Cola, diese Getränke machen zwar wach, aber auch nervös. Trinken Sie keinen Alkohol während der Arbeit und verzichten Sie aufs Rauchen.
  • Vermeiden Sie Dauerberieselung mit Musik. Wird das Gehirn zu vielen Reizen ausgesetzt, leidet die Konzentration.

Liegt´s am Schlafdefizit?

Neben den vielfältigen äußeren Ablenkungen können allerhand innere Faktoren die Konzentrationsfähigkeit negativ beeinflussen. Dazu gehört vor allem Schlafmangel. Wer nicht ausreichend schläft, ist müde und kann sich deshalb tagsüber schlecht konzentrieren. Für einen besseren Schlaf sorgt eine gute Schlafhygiene mit regelmäßigen Schlafzeiten, Einschlafritualen und dem Vermeiden üppiger Mahlzeiten, Alkohol und Koffein am Abend (mehr dazu in unserem Ratgeber „Gute Tipps für guten Schlaf “).

Zusätzlich können rezeptfreie Schlafmittel aus der Apotheke helfen, etwa Diphenhydramin (zum Beispiel Betadorm®-D oder Vivinox® Sleep Schlafdragees) oder Doxylamin (zum Beispiel SchlafTabs-ratiopharm® oder Valocordin®-Doxylamin). Damit es morgens nicht zu Konzentrationsschwierigkeiten durch einen Hangover kommt, müssen die Wirkstoffe mindestens 8 Stunden vor dem geplanten Wiederaufstehen geschluckt werden. Wer länger als 4 Wochen unter Schlafproblemen leidet, sollte aber unbedingt einen Arzt aufsuchen. Falls dieser Benzodiazepine verordnet, ist bei der Einnahme ebenfalls die jeweilige Wirkdauer zu berücksichtigen, um am nächsten Morgen frisch und munter zu sein.

Hinweis: Nehmen Sie Benzodiazepine „direkt auf der Bettkante“ ein. Diese Schlafmittel wirken sehr schnell und haben eine muskelentspannende Wirkung, die zu Stürzen führen können. Antihistaminika brauchen mehr Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten. Sie sind deshalb etwa 1 Stunde vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Wasser ist das A und O

Wer gut strukturiert ist, ausreichend schläft und trotzdem Probleme mit der Konzentrationsfähigkeit hat, nimmt vielleicht tagsüber nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich. Denn unter Wassermangel leidet vor allem das Gehirn: Für die gleiche Leistung müssen ausgetrocknete Gehirnzellen mehr arbeiten als gut bewässerte — was müde macht und die Konzentrationsfähigkeit verschlechtert. Es gilt also, das Gehirn dauerhaft mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Dafür ist regelmäßiges Trinken besser, als auf den Durst zu warten. Pro 10 Kilogramm Körpergewicht werden etwa 300 ml Flüssigkeit empfohlen, bei einem 70-Kilo-Menschen sind das ungefähr 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Wasser, Tee oder stark verdünnte Säfte sind für die Flüssigkeitsaufnahme besonders vorteilhaft.

Ebenfalls schädlich für die Konzentrationsleistung ist ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist deshalb auch für das Gehirn unabdingbar. Vor allem Eisen, Magnesium und Vitamin B12 gelten als wichtig für die Konzentration und sollten, sofern ein Mangel vorliegt, mit Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden.

Tipp: Nicht nur Wassermangel, auch ein Mangel an Kalorien kann an der Konzentration nagen. Legen Sie sich ein paar Nüsse (z. B. auch Studentenfutter) oder einen kleinen Energieriegel in die Nähe, um etwaigen Hunger bis zur nächsten Mahlzeit zu überbrücken. Damit vermeiden Sie auch den störenden — ablenkenden — Gang zum Kühlschrank.

Pausen, Öle, Powernap

Wahre Konzentrations-Killer sind zudem fehlende Pausen. Spätestens nach vier bis fünf Stunden sitzender Tätigkeit ist es Zeit für Bewegung: Ob Hausarbeit, Joggen, ein Spaziergang mit dem Hund oder leichte Gymnastik: Kommt der Körper in Schwung, erholt sich auch das Gehirn wieder. Manche Menschen profitieren vom sogenannten Powernap, einem 15 bis 20minütigen Mittagsschlaf. Um den Nachmittag nicht gleich mit zu verschlafen, sollte man zur Sicherheit einen Wecker stellen.

Aus der Natur gibt es ebenfalls Hilfsmittel gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. So sollen ätherische Öle wie Lavendel, Bergamotte und Rosmarin in Duftlampen oder als Räucherstäbchen eine aufmunternde Wirkung verbreiten. Als kosmetische Öle kann man sie auch verdünnt auf die Schläfen auftragen. Extrakte aus Ginseng (zum Beispiel Roter Ginseng Extrakt Kapseln oder Ginseng IL HWA Hartkapseln) und Gingko (zum Beispiel Tebonin® intens 120 mg oder Doppelherz Ginkgo 240 mg system) werden traditionell zur Einnahme gegen Konzentrationsstörungen und leichte Erschöpfungszustände empfohlen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, welches Präparat speziell für Sie geeignet ist.

Tipp: Ohrmassagen machen munter: Reiben Sie Ihre Ohrmuscheln eine Minute lang kräftig mit den Fingerspitzen und streichen Sie die Ohrmuscheln zu den Ohrläppchen aus. Die dadurch verbesserte Durchblutung soll auch die Konzentrationsfähigkeit fördern.

Eine Frage der Brille …

Anstrengend für das Gehirn ist es auch, wenn die Brille nicht mehr stimmt oder eine Fehlsichtigkeit unerkannt ist und deshalb gar nicht korrigiert wird. Wer als Brillen- oder Kontaktlinsenträger bei der Schreibtischarbeit schnell müde und unkonzentriert wird, sollte die Sehstärke kontrollieren lassen. Im fortgeschrittenen Alter entwickelt sich auch bei vorher Normalsichtigen oft eine Alterssichtigkeit, die das Sehen in der Nähe verschlechtert und damit die Konzentration beim Arbeiten an Schreibtisch und Bildschirm erschwert. Hier verschafft eine Lesebrille Abhilfe. Da die Alterssichtigkeit in Schüben voranschreitet, sind regelmäßige Anpassung der Brillengläser oder Kontaktlinsen vonnöten.

Tipp: Besonders praktische Brillen für die Arbeit an PC und Schreibtisch sind Gleitsichtbrillen, die 3 Bereiche abdecken: Die unmittelbare Lesenähe, die Distanz zum Bildschirm und einen zusätzlichen Bereich im Abstand von etwa 2 bis 3 Metern.

Nebenwirkung: Konzentrationsschwäche

Auf der Suche nach der Ursache für Konzentrationsstörungen ist auch ein Blick auf verordnete Medikamente hilfreich. Denn eine ganze Reihe von Wirkstoffen schadet der Konzentrationsfähigkeit: Die einen dämpfen das Gehirn, andere führen zu Nervosität, Reizbarkeit oder innerer Unruhe. Wer also regelmäßig Medikamente einnimmt und unter Konzentrationsstörungen leidet, sollte mit seinem Arzt besprechen, ob es nicht vielleicht an einem der verordneten Wirkstoffe liegt. Eventuell lässt sich das Präparat gegen ein anderes austauschen. Manchmal hilft auch schon, den Einnahmezeitpunkt zu verschieben, wenn möglich zum Beispiel ein dämpfendes Präparat eher abends, ein aktivierendes eher morgens einzunehmen.

Wirkstoffe, die eher müde machen und zu Schläfrigkeit und Dämpfung führen sind beispielsweise

  • Antiallergika wie Azelastin (zum Beispiel Allergodil®) oder Desloratadin (zum Beispiel Aerius®)
  • Antidepressiva wie Mirtazapin, zum Beipiel Remergil®
  • Blutdruckmittel wie Losartan (zum Beispiel Lorzaar®) oder Enalapril (zum Beispiel Xanef®)
  • Raucherentwöhnungsmittel wie Vareniclin (zum Beispiel Champix®).

Wirkstoffe, die zu Nervosität, Unruhe und Reizbarkeit führen können:

  • Antibiotika wie Ciprofloxacin (zum Beispiel Ciprobay®)
  • Antidepressiva wie Citalopram (zum Beispiel Citalon®)
  • Blutdruckmittel wie Ramipril (zum Beispiel Delix®)
  • Kortison wie Beclometason (zum Beispiel Beclomet Easyhaler®)
  • Schilddrüsenhormone wie Levothyroxin (zum Beispiel Euthyrox®).

Steckt doch eine Krankheit dahinter?

Auch viele Erkrankungen haben einen Einfluss auf das Gehirn und seine Fähigkeit, sich zu konzentrieren. Besonders typisch und oft unerkannt sind Fehlfunktionen der Schilddrüse. Sowohl Unter- als auch Überfunktion können die Konzentration stören. Bei der Überfunktion funken hormonbedingt Unruhe, Nervosität und Hyperaktivität dazwischen, fehlende Schilddrüsenhormone erschweren das Denken durch Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Der Verdacht auf eine Schilddrüsenfehlfunktion wird durch weitere Beschwerden erhärtet (Durchfall, Schwitzen, Herzrasen und Wärmeempfindlichkeit bei Überfunktion, Verstopfung, Kälteempfindlichkeit, Depression bei Unterfunktion) und muss dringend vom Arzt abgeklärt werden.

Hinweis: Auch Restless legs verursachen Schlafstörungen und können tagsüber zu Problemen mit der Konzentration führen. Nehmen Sie Beschwerden wie nächtliches Kribbeln und Hitzegefühl in den Beinen nicht auf die leichte Schulter, sondern lassen Sie sich gründlich von Ihrem Hausarzt untersuchen.

ADHS quält auch Erwachsene

Eine klassische Konzentrations-Krankheit ist das für das Kindesalter typische Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätssyndrom ADHS. Doch ADHS trifft auch 2 bis 3 von 100 Erwachsenen. Viele davon tragen die Diagnose seit dem Kindesalter mit sich, bei manchen ist die Erkrankung unerkannt. Im Gegensatz zu ADHS-Kindern kommt es bei Erwachsenen eher zu innerer Unruhe und Fahrigkeit als zu einer gesteigerten körperlichen Aktivität. Ihre Konzentrationsfähigkeit ist zwar häufig besser als beim kindlichen ADHS, meist jedoch deutlich geringer als bei gesunden Erwachsenen. Diagnose und Therapie eines ADHS im Erwachsenenalter gehören in die Hände eines Facharztes; die Behandlung besteht aus Medikamenten wie Methylphenidat (zum Beispiel Ritalin®Adult) und Psychoedukation, also einer gründlichen Aufklärung über die Erkrankung und die Vermittlung von Strategien zu ihrer Bewältigung.

Daneben gibt es zahlreiche weitere Erkrankungen, die vermehrte Müdigkeit auslösen und dadurch die Konzentrationsfähigkeit beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise die Herzschwäche, Krebserkrankungen, Depression und Nieren- und Lebererkrankungen. Auch Infektionen schwächen den Körper manchmal so sehr, dass der Betroffene schlapp und müde ist und sich einfach nicht konzentrieren kann. Bei fachgerechter Therapie der Grunderkrankung bessern sich Müdigkeit und Konzentrationsstörungen häufig, unterstützend wirken zudem die oben genannten nicht-medizinischen Maßnahmen.

Quelle: Claudia Bruhn, DAZ 2020, Nr. 21, S. 48

19.09.2020

Apotheke

Medikamente reservieren

Hier gelangen Sie zur Medikamentenreservierung.

Leistungen

Alternative Medizin
Biochemie / Schüßler-Salze, Homöopathie


Anmessen
Bandagen


Blutuntersuchungen
Cholesterin gesamt, Glucose


Eigenherstellung
Teemischungen


Krankenpflege
Dekubitusprophylaxe, Inkontinenzversorgung, Stomaversorgung


Pflegende Kosmetik
Avène, Claire Fisher, Eubos, Eucerin, Frei, La Roche Posay, Neutrogena, Optolind, Rausch, Roger+Gallet, Vichy, Weleda, Widmer


Schwerpunkte
Kosmetik, Biochemie / Schüßler-Salze, Ernährung, Homöopathie, Inkontinenzversorgung (AOK), Inkontinenzversorgung (allgemein)


Sprachen
Englisch, Französisch, Polnisch


Verleih
Babywaage, Inhalatoren, elektr. Milchpumpe


Weitere Tests
BMI (Body-Mass-Index), Blutdruckmessung


Überprüfung
Erste Hilfe-Schrank (Firmen), Hausapotheke, Kfz-Verbandkasten, Reiseapotheke


Zahlungsmöglichkeiten
Bargeldlose Zahlung, EC-Karte


Nutzen Sie auch unseren kostenlosen Lieferservice.

Das e-Rezept kommt: Und wir sind dabei!

Header e-Rezept -  in

Viele reden vom elektronischen Rezept, dem e-Rezept.
Das wichtigste für Sie als Patient ist: Wir sind auch beim e-Rezept Ihr Partner.


Das e-Rezept wird für einen langen Zeitraum für Sie als Patient nicht verpflichtend sein, d.h. Sie müssen kein Smartphone besitzen und keine besonderen Apps installiert haben, um von Ihrem Arzt ein Rezept verschrieben zu bekommen und dieses in unserer Apotheke einlösen zu können.

Ablauf e-Rezept


Das e-Rezept kann den Ablauf von der Rezeptausstellung über die Medikamentenabgabe bis zur Abrechnung mit der Krankenkasse für alle Beteiligten komfortabler machen. So können Sie uns Ihr e-Rezept bereits zusenden, sobald Sie es vom Arzt erhalten haben. Wir können es sofort bearbeiten und Ihnen umgehend Bescheid geben, wenn Ihre Arzneimittel abholbereit sind. Auf diese Weise können Sie die Abholung bei uns noch genauer in Ihren Alltag einplanen.

Richtig: Im Prinzip ist dies bereits heute möglich, wenn Sie uns ein Foto Ihres Rezeptes über die Apotheken­App schicken. Auch dann bearbeiten wir Ihr Rezept sofort und bereiten die Abholung bereits vor. Es ändert sich mit dem e-Rezept für Sie also gar nicht so viel.

Heute schon e-Rezepte einlösen


Bereits heute gibt es zahlreiche Modellversuche, in denen e-Rezepte legal verschrieben werden. Das sind vor allem telemedizinische Projekte, bei denen der Arzt-Patienten-Kontakt virtuell oder telefonisch stattfindet. Auch in unserer Apotheke können Sie heute schon e-Rezepte von Ärzten einlösen, die Sie über die telemedizinischen Plattformen von TeleClinic oder TeleDoctor24 bekommen haben. Medikamente werden hier in der Regel über Privatrezepte verordnet. Sie tragen die Kosten zunächst selbst. Viele private Kassen erstatten die Kosten für Ihr e-Rezept bereits heute.

e-Rezept teleClinic -  in     e-Rezept Tele-Doctor -  in

Offizielles e-Rezept kommt 2021


Ein offizielles e-Rezept gibt es derzeit noch nicht. Eine technische Beschreibung wird vom Bundesgesundheitsministerium zum 30.06.2020 erwartet. Dann dauert es sicher noch bis ins Frühjahr 2021 bis die ersten Ärzte offizielle, staatlich definierte e-Rezepte ausstellen können. Bis dahin werden wir in unserer Apotheke schon viele e-Rezepte aus Modellprojekten bearbeitet haben und freuen uns dann darauf, Ihr erstes offizielles e-Rezept bearbeiten zu können.

Wird es eine e-Rezepte-App geben?


Es wird nicht die eine App oder PC-Anwendung geben, über die Sie Ihr e-Rezept verwalten und uns zuschicken können. Es wird vielmehr so sein, dass Sie sich für die für Sie am komfortabelsten zu bedienende Anwendung entscheiden und diese für die Verwaltung Ihrer e-Rezepte nutzen können. Über Schnittstellen werden sämtliche Apps mit den zentralen e-Rezepte-Servern verbunden sein.

Footer e-Rezept -  in

Schicken Sie Ihr e-Rezept zu uns – nicht nach Holland


Auch in Zukunft ist es für das Gesundheitssystem in Deutschland wichtig, dass es dezentral viele Apotheken gibt. Denn nur eine Apotheke in Ihrer Nähe kann Ihnen nachts und am Wochenende helfen, wenn Sie dringenden Bedarf haben und Sie rund um die Medikamenteneinnahme persönlich und mit menschlicher Wärme beraten. Bitte denken Sie daran, bevor Sie erwägen, Ihr e-Rezept an eine große Internetapotheke zu schicken. Viele dieser Versandapotheken gehören Kapitalgesellschaften und Konzernen, die Ihre Marktanteile im Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel erhöhen wollen und mit maximaler Profitorientierung Ihr gesundheitliches Wohl nur als Mittel zum Zweck annehmen. Wenn es diesen Versandhändlern gelingt, über das e-Rezept noch mehr Umsatz ins Ausland zu schieben, werden viele Apotheken vor Ort in Deutschland in ihrer Existenz bedroht.

Wir sind bereits für das e-Rezept vorbereitet und stellen uns auf die von der Politik und den Krankenkassen geplanten Änderungen ein. Wir sind auch weiterhin Ihr Partner bei allen Rezepten und für alle Fragen rund um Medikamente.

Beratungsclips

Kundenkarte

Haben Sie schon eine Stammkundenkarte?


Kundekarte Mehr Arzneimittelsicherheit – Wenn Sie uns Ihre Karte bei jedem Besuch vorlegen, sehen wir, welche Medikamente Sie in der Vergangenheit bei uns gekauft haben. Dies kann wichtig sein, wenn es um Unverträglichkeiten und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geht. Beim automatischen, computergestützten Abgleich der Daten sehen wir, wenn es Probleme gibt und werden Sie kompetent dazu informiert und Ihnen Lösungen und Alternativen anbieten.

Kontinuität bei Ihren Rezept-Medikamenten – je nach Ihrer Krankenkasse und ärztlicher Verschreibung gibt es oft mehrere Medikamente, die wir Ihnen ausgeben können. Bei Vorlage Ihrer Kundenkarte versorgen wir Sie, wann immer es möglich ist, bei wiederkehrenden Verschreibungen mit dem Präparat, das Sie bereits kennen und auf das Sie sich eingestellt haben.

Wir erstellen Ihnen eine kostenlose Jahresabrechnung über das gesamte Jahr oder beliebige Teil-Zeiträume, z. B. für die Beantragung einer Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse oder für Ihre Steuererklärung.

Ich beantrage die kostenfreie Kundenkarte mit Stammkunden- Vorteilen. Mit der elektronischen Speicherung meiner Daten bin ich einverstanden. Meine Daten sind streng vertraulich und werden ausschließlich für meine Beratung und Information durch die Adler-Apotheke verwendet.

Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße*:
PLZ*:
Ort*:
Telefon*:
E-Mail*:
Geburtstag*:
  Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert*.

Captcha - nicht lesbar? Klicken Sie auf das Bild
Bitte die Zeichen des Bildes eintragen*

Bonusheft

Kundekarte
Meine Treuepunkte

Je 5,- € Einkaufswert* erhalten Sie in der Adler Apotheke 1 Treuepunkt.

Für dieses Heft mit 20 gesammelten Treuepunkten bekommen Sie einen Rabatt in Höhe von 5,- €* auf einen Einkauf in der Adler Apotheke.

*Ausgenommen Käufe von Artikeln, die rezeptpflichtig oder bereits rabattiert sind. Keine Barauszahlung möglich.

Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Osterfeldstr. 26
58300 Wetter
Tel:02335/7 02 06
vom 22.09. - 09:00 Uhr
bis 23.09. - 09:00 Uhr
Schwerter Str. 244
58099 Hagen
Tel:02331/6 59 37
vom 22.09. - 09:00 Uhr
bis 23.09. - 09:00 Uhr
Möllenkotter Straße 3c
58332 Schwelm
Tel:02336/32 50
vom 22.09. - 09:00 Uhr
bis 23.09. - 09:00 Uhr
Osterfeldstr. 25
58300 Wetter
Tel:02335/84 94 54
vom 23.09. - 09:00 Uhr
bis 24.09. - 09:00 Uhr
Eilper Str. 58
58091 Hagen
Tel:02331/7 61 38
vom 23.09. - 09:00 Uhr
bis 24.09. - 09:00 Uhr

Kontakt

Adler-Apotheke
Herr Alexander Hilmer
Hauptstr. 30
58300 Wetter

Telefon: 02335/6 02 21
Telefax: 02335/6 09 71
E-Mail: info@adler-apotheke-wetter.de
Öffnungszeiten
Montag - Freitag:
08:30 bis 13:00 & 15:00 bis 18:30 Uhr
Samstag: 08:30 bis 13:00 Uhr


Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ:
Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:

  Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert*.


Captcha - nicht lesbar? Klicken Sie auf das Bild
Bitte die Zeichen des Bildes eintragen*